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Schwimmer auch im Endkampf erfolgreich

Am 12. November wurde in Frankfurt/Höchst der Endkampf der Deutschen Mannschaftsmeisterschaften (DMS) ausgetragen. Die Eschborner Damen- und Herrenmannschaft startete in der dritthöchsten Deutschen Schwimmliga, der Oberliga.

Die Frauen setzten sich aus elf Aktiven zusammen und wurden von Monika Hirte, Jg. 86 und Christjane Seufert, Jg. 87, angeführt. Leider konnten beide ihr persönliches Ziel, das Erreichen der Pflichtzeit für die Deutschen Meisterschaften über 50m Freistil bzw. 50m Rücken, nicht erreichen.

Besonders die jüngeren Schwimmerinnen, die im Vorkampf ihr DMS-Debüt in der ersten Mannschaft gaben, überzeugten auch im Endkampf. Diana Neumann, Jg. 92, sammelte mit enormen Bestzeiten über die Bruststrecken viele Punkte für das Team. Mareike Wanschura, Jg. 92, absolvierte mit vier Starts die meisten in der jungen Riege und glänzte ebenfalls mit Bestzeiten.

Langstreckenspezialistin Lisa Sieburger, Jg. 91, konnte ihre hervorragende Leistung über 800m Freistil aus dem Vorkampf bestätigen und sprang zusätzlich über 400m ins Wasser. Jennifer Schmied und Stephanie Pfitzenmaier, beide Jg. 91, stellten erneut ihr Können unter Beweis.
Komplettiert wurde die Damenmannschaft von Verena Baum, Jg. 89, Julie Bönig, Jg. 79, Beatrice Klumpp, Jg. 88 und Yurie Nakajima, Jg. 88.

In der Endabrechnung konnte der achte Platz gehalten werden, und die Schwimmerinnen sind damit auch weiterhin die Nummer eins im Main-Taunus-Kreis.

Die Männermannschaft musste auch im Endkampf ohne den erkrankten Mischa Pering, Jg. 86, auskommen. Da auch Rückenspezialist Bernd Pohl, Jg. 66, wegen anhaltender Verletzung zum Zuschauer wurde, konnte Cheftrainer Dr. med. Stephan Pohl froh sein, dass mit dem im Vorkampf erkrankten Julian Abramowski, Jg. 88 und Neuzugang Marc Heimann, Jg. 76, zwei Verstärkungen in das neunköpfige Endkampfteam rutschten. Beide hatten fünf Starts auf dem Programm und konnten die Erwartungen erfüllen.

Alexander Lotz, Jg. 88, schaffte das gewünschte Ziel, die Pflichtzeit für die Deutschen Kurzbahnmeisterschaften über 50m Freistil zu erreichen. Die Routiniers Rainer Fraatz, Jg. 66, Patrick Müßig, Jg. 79 und Masaki Nakajima, Jg. 82, unterstützen die Mannschaft als alt bewährte Punktesammler.
Der mehrfache Hessenmeister Alexander Pohl, Jg. 94, konnte über 200m Schmetterling mit der Fabelzeit 02:54,05 nicht nur viele Punkte für seine Mannschaft erzielen, sondern sicherte sich damit auch den Sprung auf Platz zwei in der Deutschen Bestenliste.

Der 1. Vorsitzende Dr. med. Stephan Pohl sprang kurzfristig ein und übernahm seine Lieblingsstrecke 50m Schmetterling.

Am Ende konnte die Männermannschaft ihren vierten Platz aus dem Vorkampf leider nicht halten und rutschte auf den sechsten Platz ab. Zu mehr hätte es sicher gereicht, wenn die Mannschaft von Krankheits- und Verletzungspech verschont geblieben wäre.

Trotzdem waren alle zufrieden, als Aufsteiger im gesicherten Mittelfeld zu landen.

 

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